3D-Druck-Komponente für die Beseitigung von „unkooperativem“ Weltraumschrott

  • Was wurde benötigt: zwei NEMA 11-Schrittmotoren, 3D-gedruckte Mutter aus iglidur J260 tribofilament, Kunststoffgleitfolie Tribo-Tape aus iglidur V400
  • Herstellungsverfahren: Filamentextrusion (FDM)
  • Anforderungen: Temperatur- & Druckbeständigkeit der Komponenten, langlebig und Leichtbau Design, zuverlässiger Auswurfmechanismus
  • Material: iglidur J260
  • Branche: Raumfahrtindustrie
  • Erfolg durch die Zusammenarbeit: Schrittmotoren und Gewindespindel garantieren zusammen mit der Kunststoff-Gleitfolie einen zuverlässigen Auswurf
Raketenmodul mit sichtbaren Linearantrieben und Halterung für einen Testkörper zur Analyse von Weltraumschrott.

Problem

Lösung

Umweltschutz im Weltraum

Rexus-Rakete startet über verschneiter Landschaft mit Messmast und Testanlage.

igus-Komponenten bewähren sich im All

Vier Teammitglieder stehen neben einem blauen Raketenmodul mit dryspin-Antrieb im Labor.

3D-Druck für kleine und große Projekte

iglidur J260 Filamentspule mit entferntem Hintergrund.

Weitere Anwendungsbeispiele mit 3D-gedruckten Bauteilen finden Sie hier:

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